Kopfkino
Herrin Elvira lässt mich allein. Das kommt ab und an schon mal vor. Doch diesmal ist es anders.
Diesmal kündigt sie mir an, dass es noch ein Fotoshooting mit Kim, einer Sissy-Sklavin von ihr, geben wird… Kim hat wohl eine Geschichte für Elviras Blog geschrieben und Elvira möchte diese mit ein paar hübschen Fotos schmücken. Und sie wählt mich für dieses gemeinsame Shooting aus? Wow, welch eine Ehre!
So warte ich in dem Raum und weiß nicht, was auf mich zukommt. Die Gedanken haben nun viel Raum, um über das Bevorstehende nachzudenken. Bleibt es bei einem Shooting? Oder wird es am Ende doch mehr? Bei meiner Herrin weiß man schließlich nie, worauf sie spontan Lust hat…
Ich bin so aufgeregt… Aber das Einzige was zählt ist, dass meine Herrin glücklich ist! Also werde ich mich anstrengen!
Das Shooting
Lady Elvira kommt nach einer gefühlten Ewigkeit wieder zurück in den Raum, um mich zu holen.
Ihre Haltung ihres wunderschönen, grazilen Körpers verrät eine gewisse Vorfreude auf das Kommende, genauso wie ihr süffisantes Grinsen.
Auf allen Vieren darf ich hinter ihr her krabbeln. In einem Nebenraum ist ein kleines Foto-Atelier vorbereitet. Viel Licht. Nachdem sich meine Augen daran gewöhnt haben, fällt mein Blick auf einen in Frauenkleidern hergerichteten Sklaven, der erwartungsvoll in meine Richtung blickt. Ich krabble direkt auf ihn zu und als ich bei ihm ankomme, entweicht mir ein zartes „Hallo“, bevor ich erwartungsvoll meine Herrin ansehe.
Action
Elvira hat ihre Vorstellungen, was sie gerne sehen möchte. So beginnen wir, den Anweisungen unserer wundervollen Herrin Folge zu leisten. Mal knie ich vor ihr, mal Kim. Immer wieder wechseln wir die Pose, das Licht wird neu ausgerichtet und wieder von vorne. Kim kommt mir immer wieder sehr nahe…auch meinem besten Stück. Macht sich das in meinem Cage gerade bemerkbar?
Und dann kommt eine Anweisung, mit der ich nicht gerechnet habe: „Kim – ziehe ihm seinen Keuschheitskäfig aus!!“ Diese macht sich auch sogleich an meinem Käfig zu schaffen. „ Ich möchte, dass du seinen Schwanz schön zum stehen bekommst! Das gibt den Fotos dann genau die versaute Note, die mir gefällt“. „Ja Herrin“ – Kim beginnt mit geschickten Händen meinen Keuschheitskäfig abzunehmen. Ich bin nervös…
Der Höhepunkt
Als der Käfig abgenommen ist, gesellt sich Lady Elvira mit dazu, was mir sofort Nähe und Geborgenheit verschafft. Sie weiß wohl, wie aufgeregt ihr Sklave ist… Auch Kim sieht zu ihr auf, während sie meinen Schwanz zärtlich in die Hand nimmt und beginnt, ihre Hand auf und ab gleiten zu lassen…
Als mir Elvira dann auch noch die Eier abbindet, steht er wie eine Eins. Meine Herrin ist augenscheinlich sehr zufrieden mit diesem Anblick. „Das gibt tolle Fotos“, freut sie sich. Sie nimmt die Kamera erneut in die Hand und beginnt uns zu fotografieren. Es gibt Anweisungen „Warte!“, „Stillhalten“, „Kim, Kopf zum Schwanz!!, „Mund auf!“, „Stop!“ – Alles geht so schnell, immer wieder Pause. Ungewolltes Teasen?
Und dann kommt ein Lob. „Ich möchte meinen braven Sklaven eine Belohnung aussprechen, weil ihr beiden eine so schöne Figur auf den Fotos gemacht habt.“ Sie zeigt auf mich: „Du solltst heute noch einen Höhepunkt haben… Kim! Leg los und gib ihm, was er braucht!“
Als ob sie das schon öfter gemacht hätte, legt Kim mir ein Kondom an und beginnt, meinen erigierten und pulsierenden Schwanz in den Mund zu nehmen. Es fühlte sich sanft an… und verdammt geil. Elvira streichelt mir währenddessen über meinen Kopf und sieht mir tief in die Augen. Ich kann sie spüren… ich kann sie riechen…
Während mir ein fantastischer Blowjob bereitet wird, zieht Elvira ihr Höschen herunter und füllt vor unseren Augen ein Glas ihres göttlichen Sektes ab. Allein dieser Anblick! Anschließend setzt sie sich wieder ganz nah zu mir. Dieser köstliche Geruch, der Geruch meiner anbetungswürdigen Herrin in meiner Nase macht mich nur noch geiler. Mein Schwanz pulsiert immer heftiger und Kim erhöht die Intensität ihres Lippen…
„Wenn du es schaffst, jetzt sofort abzuspritzen, bekommst du das ganze Glas für dich alleine“ – als mir Lady Elvira diesen Satz in mein Ohr flüstert, explodiere ich. Ein unbeschreiblicher, intensiver Orgasmus.
Dankeschön Herrin!

